Das Gesundheitsministerium hat den landesweiten Einsatz des Onkologie-Alarmplans abgeschlossen und mehr als 30.000 Patienten mit Verdacht auf oder einer Diagnose von Krebs betreut.
Das Gesundheitsministerium hat den territorialen Einsatz des Onkologie-Alarmplans von Arica bis Magallanes abgeschlossen. Die vor zwei Monaten angekündigte Strategie zielte darauf ab, die Wartezeiten für Krebsbehandlungen durch aktive Identifizierung und Nachverfolgung der Patienten zu verkürzen. Ministerin May Chomali berichtete, dass das Ziel vorzeitig erreicht wurde. Über fünf Tage hinweg besuchte Chomali gemeinsam mit den Unterstaatssekretären Alejandra Pizarro und Julio Montt sowie dem Abteilungsleiter Alejandro Berkovits alle 16 Regionen, um die Fortschritte vorzustellen und die lokalen Teams zu würdigen. Der ursprüngliche Plan war für einen Abschluss im September vorgesehen. Die Behörden erklärten, dass der Großteil der Versorgung innerhalb des öffentlichen Netzwerks gelöst wurde und fast alle priorisierten Patienten kontaktiert werden konnten. Der landesweite Abschluss findet am Dienstag, den 14. Juli, in der Metropolregion statt, wobei eine konsolidierte Bilanz der 90 Tage gezogen wird.