Gouverneurin Dilian Francisca Toro bestätigte, dass die humanitäre Gesundheitskrise in den 40 Gemeinden des Valle del Cauca weiter andauert und die Notaufnahmen überlastet sind.
Die Gouverneurin veröffentlichte am 18. Juni 2026 eine Nachricht auf ihrem X-Account. Darin bekräftigte sie den Fortbestand der Krise und wies darauf hin, dass Tausende von Nutzern Schwierigkeiten beim Zugang zu Sprechstunden, Behandlungen und fachärztlichen Leistungen haben. Toro forderte die Gesundheitsdienstleister auf, angesichts der hohen Nachfrage Notfallpläne zu aktivieren. Zudem bat sie die Versicherer, die Verträge für umfassende Servicenetzwerke dringend zu überprüfen. Die Gouverneurin betonte, dass die Gesundheit der Einwohner des Valle del Cauca weiterhin Priorität habe. Sie kündigte an, dass die Departementsverwaltung die Versorgungsbedingungen sowie notwendige Maßnahmen weiterhin genau überwachen werde.