Neue Ausgabe von 'City of Victory' schildert die Vijayanagara-Ruinen von Hampi

Eine aktualisierte Ausgabe des Buches 'City of Victory: Hampi Vijayanagara' von George Michell und John M. Fritz bietet ein visuelles und historisches Porträt der Ruinen der antiken Stadt. Begleitet von einer Fotorausstellung in Bengaluru, hebt die Publikation Jahrzehnte der Dokumentation und Fotografie durch John Gollings hervor. Das Werk betont die architektonische und kulturelle Bedeutung der Hauptstadt des Vijayanagara-Reichs.

Das Vijayanagara-Reich beherrschte die Dekkan-Region vom 14. bis zum 16. Jahrhundert und hinterließ die Ruinen seiner Hauptstadt in Hampi, die heute UNESCO-Weltkulturerbe ist. 'City of Victory: Hampi Vijayanagara', herausgegeben von Pictor, dient als maßgebliche Darstellung des blühenden Zentrums dieses mittelalterlichen hinduistischen Königreichs. Verfasst von den Archäologen George Michell und dem verstorbenen John M. Fritz mit Fotografien von John Gollings, aktualisiert das Buch ihre bahnbrechende Publikation von 1991. Michell hat die wissenschaftliche Arbeit neu geordnet und laufende Dokumentationen seit 1991 integriert, um das Material in einer großformatigen Ausgabe für ein modernes Publikum darzustellen. Bei der kürzlichen Buchvorstellung in der Venkatappa Art Gallery in Bengaluru wurde eine Fotorausstellung mit Gollings Schwarz-Weiß-Bildern gezeigt, die über 45 Jahre hinweg aufgenommen wurden. Diese Fotografien zeigen die Granitlandschaften, Tempel und Skulpturen der Stätte und nutzen dramatische Licht- und Schatteneffekte, um Maßstab und Details zu vermitteln. Ein bemerkenswertes Bild zeigt die 6,7 Meter hohe monolithische Lakshmi-Narasimha-Statue, die 1528 von König Krishnadevaraya in Auftrag gegeben wurde. Gollings wies auf eine Veränderung ihrer Ikonografie hin: „In den 1980er Jahren fügten gut gemeinte Konservatoren der Archaeological Survey of India eine steinerne Yogapatta – ein stützendes Band über den Knien – hinzu, um die Skulptur zu stabilisieren. Dadurch veränderten sie unwissentlich die Ikonografie.“ Ursprünglich zeigte die Skulptur die Göttin auf Narasimhas Schoß, doch die Ergänzung führte zu ihrer Umdeutung als Yoga-Narasimha. Das Buch strukturiert den Inhalt um 'Bereiche von Interesse' wie Landschaften und Tempel, wie von Fritz vorgeschlagen. Es verfolgt die Zeitlinie des Reiches, untersucht die Rolle der religiösen Architektur in der Stadtplanung und enthält Karten, Zeichnungen und Pläne. Beschreibungen umfassen Hampis von Felsen übersätes Gelände entlang des Tungabhadra-Flusses mit Granit-Mandapas und Reservoirs, die für Überschwemmungen und Tempelbedürfnisse konzipiert sind. Gollings Bilder entwickeln sich von analogen zu digitalen Prozessen und helfen sowohl Gelegenheitslesern als auch Gelehrten, die räumliche Logik und monumentalen Formen der Stätte zu verstehen.

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