NFL erteilt 42 Spielern Sonderzulassung für Draft 2026

Die NFL kündigte am Donnerstag an, dass 42 Underclassmen Sonderzulassung für den NFL Draft 2026 erhalten haben, was eine kleinere Zahl im Vergleich zu früheren Jahren markiert. Diese Liste umfasst Spieler, die ihre verbleibende College-Berechtigung bis zum Fälligkeitsdatum am 14. Januar aufgegeben haben. Der Draft ist für den 23.-25. April in Pittsburgh geplant.

Die National Football League hat die Namen von 42 Spielern bekanntgegeben, die Sonderzulassung für den NFL Draft 2026 erhalten haben, ein wichtiger Schritt für Underclassmen, die früh die Hochschule verlassen. Am 15. Januar 2026 angekündigt, enthält die Liste Spieler, die Mitteilungen bis zum traditionellen Stichtag am 14. Januar eingereicht haben, nach einem neuen 'weichen' Stichtag am 5. Januar für 16 von ihnen. Dies ergibt eine Gesamtzahl von 42, weniger als die 55 im Vorjahr, möglicherweise bedingt durch den Aufstieg von Name, Image and Likeness (NIL)-Deals, die Spieler dazu ermutigen, länger am College zu bleiben. Zu den 42 kommen 21 Underclassmen hinzu, die früh abgeschlossen und Studienanforderungen erfüllt haben und somit ebenfalls teilnahmeberechtigt sind, jedoch keinen Sonderstatus benötigen. Die vollständige Liste der Spieler mit Sonderzulassung umfasst namhafte Talente wie Caleb Downs (DB, Ohio State), Jeremiyah Love (RB, Notre Dame) und Anthony Hill (LB, Texas) sowie weitere aus Programmen wie USC, Notre Dame und Texas A&M. Der NFL Draft 2026 findet vom 23. bis 25. April in Pittsburgh, Pennsylvania, statt – das erste Mal seit 1948 dort. Die Pittsburgh Steelers, die derzeit die 21. Wahl in der ersten Runde innehaben, könnten vom Heimvorteil profitieren. Diese Bekanntmachung fällt in eine sich wandelnde Lage, in der Top-Prospects wie Arch Manning und Dante Moore sich für eine Rückkehr ins College entschieden haben und Entwicklung sowie NIL-Möglichkeiten einem frühen Profisprung vorziehen. Im Vergleich zeigt die kleinere Deklarationsklasse ein gesteigertes Risikobewusstsein der Spieler beim frühen Ausstieg ohne Top-Rundenprognosen sowie finanzielle Entlastung durch NIL, die vorzeitige Abgänge weniger drängend macht.

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