Am achten Tag der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ musste Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher als erste Promi das Camp im australischen Regenwald verlassen. Sie erhielt die wenigsten Zuschaueranrufe, während Streitigkeiten um Musiker Gil Ofarim die Episode prägten.
In Murwillumbah, Australien, endete für Nicole Belstler-Boettcher (62), bekannt aus „Marienhof“, die Teilnahme am Dschungelcamp vorzeitig. Am Tag acht bekam sie die wenigsten Anrufe und landete damit auf dem letzten Platz, gefolgt von Kollege Stephen Dürr (51) mit den zweitwenigsten Stimmen.
„Ich war jetzt echt arg kaputt die letzten zwei Tage“, sagte Belstler-Boettcher nach ihrem Rauswurf. „Keiner will als Erstes gehen“, betonte sie, freute sich aber vor allem auf „was zu essen“. Moderator Jan Köppen kommentierte: „Sie war dann halt auch nicht so präsent wie viele andere.“ Sonja Zietlow fügte hinzu: „Man kann sie nicht so richtig in eine Schublade stecken.“
Belstler-Boettcher nannte Gil Ofarim (43) als Camper, den sie am wenigsten vermissen werde. Tatsächlich eskalierte der Konflikt erneut: Die junge Kandidatin Ariel attackierte Ofarim wegen seines 2021er Davidstern-Skandals, bei dem er falsche Antisemitismus-Vorwürfe gegen ein Hotelpersonal erhob und diese später zurücknahm. Bei einer gemeinsamen Prüfung erspielten sie fünf von zwölf Sternen.
Ofarim schwieg sich wegen einer Verschwiegenheitserklärung aus: „Auch ich will ’ne Antwort – vom deutschen Justizsystem.“ Im Streit mit Ariel fragte er: „Was habe ich zugegeben, was habe ich gesagt?“ Er nannte die Situation eine „Shitshow“ und „mein RTL“, und resignierte: „Den ganzen Shitstorm ... damit muss ich wahrscheinlich leben für den Rest meines Lebens.“