Neun acts bewerben sich um deutsche esc-vertretung in wien

Neun Musik-Acts aus ganz Deutschland haben sich für das deutsche Finale des Eurovision Song Contest 2026 qualifiziert und bewerben sich darum, das Land im Mai in Wien zu vertreten. Die ARD kündigte die Kandidaten in Hamburg an, die durch Experten, eine internationale Jury und das Publikum ausgewählt wurden. Das Finale findet am 28. Februar im Ersten statt.

Die ARD hat in Hamburg die neun Kandidaten für das deutsche ESC-Finale 2026 vorgestellt. Sie stammen aus verschiedenen Regionen Deutschlands und dem Ausland und bringen ein breites Spektrum von Genres mit: von Balladen bis Italo-Pop. Die Auswahl erfolgte in einem internen Prozess mit Bewertungen durch Musikexperten, eine internationale Jury und Publikumsvoting.

Zu den Bewerbern gehören Sarah Engels (33) aus Köln mit ihrem Song „Fire“, der Frauen ermutigen soll, ihren Träumen zu folgen. „Ich liebe es, mich neuen Herausforderungen zu stellen. Aber das ist nochmal eine ganz andere Nummer“, sagte die Finalistin von „Deutschland sucht den Superstar“ 2011. Malou Lovis (26) aus Wettringen, Gewinnerin von „The Voice of Germany“ 2023, präsentiert die Ballade „When i’m With You“. Molly Sue (25) aus Laboe singt „Optimist (Ha Ha Ha)“ gegen innere Ängste.

Das Duo Ragazzki – Marti Fischer (35) aus Niedersachsen und David „Miirtek“ Starosciak (33) aus Rheinland-Pfalz – bringt mit „Ciao Ragazzki“ Italo-Pop und osteuropäische Beats. „Das Projekt auf so einer Bühne visuell komplett inszenieren zu können, ist eine megageile Chance“, sagte Starosciak. Myle (25), Deutsch-Amerikaner aus Ravensburg, setzt auf gitarrenlastigen Pop mit „A OK“. wavvyboi (27) aus Liechtenstein feiert Diversität in „Black Glitter“.

Dreamboys The Band, bestehend aus Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline, tritt mit dem Indie-Pop-Song „Jeanie“ an, der Stärken betont. Laura Nahr (25) aus Magdeburg beschreibt in „Wonderland“ das Gefühl ihrer Generation zwischen Aufbruch und Überforderung. Bela (23) aus München debütiert mit „Herz“ über das Finden eines Platzes in der Welt anderer.

Das Live-Event „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ läuft am 28. Februar ab 20.15 Uhr im Ersten, moderiert von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger. Eine internationale Jury wählt die drei besten Acts aus, das Publikum entscheidet den Sieger. Federführend ist der SWR in Kooperation mit BR und HR.

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