Es gibt keine offiziellen Zahlen, aber Fachkräfte, die Mütter und Neugeborene betreuen, warnen vor einem Anstieg von Frühgeburtenfällen durch Konsum psychoaktiver Substanzen während der Schwangerschaft.
In Argentinien melden Gesundheitsexperten einen Anstieg des Drogenkonsums bei Schwangeren, was zu mehr Frühgeborenen führt, die um ihr Überleben kämpfen. Es gibt keine offiziellen Zahlen, die diesen Trend quantifizieren, aber Fachkräfte, die direkt mit Müttern und Neugeborenen arbeiten, heben die maternal-fetalen Risiken durch psychoaktiven Substanzkonsum hervor. Carlos Damin, Leiter der Toxikologie im Hospital Fernández, gehört zu den Fachkräften, die dieses Problem beobachten. Die Informationen stammen aus Berichten, die am 23. Februar 2026 von TN veröffentlicht wurden, einschließlich Videos und Artikeln zum Thema. Dieser Anstieg unterstreicht die Notwendigkeit von Versorgung in den Gesundheitsdiensten für diese betroffenen Mütter und Babys. Zugehörige Schlüsselwörter umfassen Babys, Drogenkonsum und Schwangere und spiegeln den Fokus auf soziale und medizinische Auswirkungen wider.