Höhepunkte der 98. Academy Awards: Adaptionen dominieren, als One Battle After Another sechs Preise holt

Die 98. Academy Awards am 15. März 2026 feierten Adaptionen: Paul Thomas Andersons Action-Komödie One Battle After Another – lose an Thomas Pynchons Vineland angelehnt – gewann sechs Oscars: Bester Film, bestes adaptiertes Drehbuch, beste Regie, bester Nebendarsteller (Sean Penn), bester Schnitt sowie den ersten Preis für bestes Casting. Andere literarische Adaptionen glänzten, darunter Chloé Zhaos Hamnet und Guillermo del Toros Frankenstein.

Die Zeremonie am Vorabend des 16. März 2026 sah One Battle After Another als Top-Gewinner unter starker Konkurrenz von Filmen wie Sinners, Frankenstein und Hamnet hervorgehen. Unter der Regie von Anderson in seinem ersten Sieg für den Besten Film folgt der Film Leonardo DiCaprio als verblasstem Revolutionär, der sich seiner Vergangenheit stellen muss (detailliert in der zugehörigen Berichterstattung). Er räumte Vorläuferpreise ab, darunter Critics Choice, Golden Globes (Musical/Komödie), BAFTAs, PGAs und DGAs. Adaptionen waren ein zentrales Thema: Jessie Buckley gewann als beste Hauptdarstellerin für Hamnet und wurde damit die erste Irin in dieser Kategorie; del Toros Frankenstein sicherte sich drei technische oder schauspielerische Auszeichnungen. Dieser breite Erfolg unterstrich ein goldenes Jahr für buchbasierte Kinofilme bei den Oscars.

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