Emmanuel Grégoire at a citizen convention on child protection held at Paris City Hall, answering questions from parents.
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Paris startet Bürgerkonvent zu außerschulischen Betreuungsangeboten nach Missbrauchsskandalen

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Die erste Sitzung eines Bürgerkonvents zum Kinderschutz in Schulen fand am Montag, den 18. Mai, im Pariser Rathaus statt. Emmanuel Grégoire beantwortete inmitten von Fällen sexuellen Missbrauchs durch Mitarbeiter der außerschulischen Betreuung Fragen von 77 zufällig ausgewählten Eltern.

Die Sitzung fand von 18:30 bis 20:30 Uhr im Ratssaal von Paris statt. Dreiundvierzig Mütter und vierunddreißig Väter von 72 Schulen, darunter 21 in Vorranggebieten für Bildung, nahmen an dem von der Beratungsfirma Res publica organisierten Treffen teil. Der sozialistische Bürgermeister Emmanuel Grégoire erläuterte die Ziele der Konsultation, die bis Mitte Juni laufen wird. Eltern befragten die Behörden zur Organisation der Schulzeiten und zu Wegen, das Vertrauen nach den Berichten über Übergriffe wiederherzustellen. Unterdessen teilte die Pariser Staatsanwaltschaft mit, dass Ermittlungen in 84 Kindergärten, etwa zwanzig Grundschulen und rund zehn Kindertagesstätten im Gange seien. Seit Jahresbeginn wurden 78 städtische Mitarbeiter suspendiert.

Was die Leute sagen

Erste Reaktionen auf X umfassen Medienberichte über die erste Sitzung des Bürgerkonvents mit Emmanuel Grégoire sowie Kritik von Oppositionspolitikern und Nutzern, die darin eine ineffektive Kommunikation oder einen Versuch sehen, konkrete Maßnahmen gegen Missbrauch in der außerschulischen Betreuung hinauszuzögern.

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