Philippinen' Bildung performativ in internationalen Bewertungen

Immer wenn philippinische Schüler globale Lernbewertungen meistern, werden angeblich spezielle Maßnahmen ergriffen, um die Prüfungsleistung zu steigern. Dieser Ansatz zieht Kritik auf sich, da er möglicherweise nicht die wahre Bildungsqualität widerspiegelt. Ein Bericht hebt Mängel in den Philippinen' Vorbereitung auf PISA 2025 hervor.

Das Programme for International Student Assessment (PISA) ist eine globale Bildungsbewertung für 15-jährige Schüler, die sich auf Mathematik, Naturwissenschaften und Leseverständnis konzentriert. Es wird von der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) organisiert. Auf den Philippinen werden bei solchen Bewertungen spezielle Maßnahmen umgesetzt, um die Ergebnisse zu verbessern, die als 'performativ' oder oberflächliche Verbesserungen beschrieben werden.

Für den PISA-Zyklus 2025 umfasste das Bildungsministerium 7.500 bis 8.000 Schüler der 10. Klasse. Sie wurden durch diese speziellen Maßnahmen vorbereitet, um die Leistung zu steigern. Allerdings wird diese Methode kritisiert, da sie möglicherweise keine ehrliche Darstellung der alltäglichen Lernfähigkeiten der Schüler bietet.

Laut Rappler-Reporter Bonz Magsambol ist diese Vorbereitung fehlerhaft aufgrund ihrer performativen Natur. Der Artikel fragt: 'Ist das richtig?' (Tama ba ito?), und zweifelt an der Authentizität der Ergebnisse. Es werden keine weiteren Details zu spezifischen Maßnahmen gegeben, aber es wird der Bedarf an ehrlicher Teilnahme an internationalen Bewertungen betont, um den Zustand des Bildungswesens im Land genau zu messen.

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