Eine Gruppe von Polizisten in Córdoba rettete am 4. Januar 2026 das Leben eines zweimonatigen Babys, das unter Bronchoaspiration litt. Die vor Ort anwesenden Beamten leisteten dem erstickenden Säugling dringende Hilfe.
In einem dramatischen Vorfall in Córdoba, Argentinien, am 4. Januar 2026 griff eine Gruppe von Polizisten ein, um einen zweimonatigen Säugling zu retten, der aufgrund von Bronchoaspiration erstickte. Laut Berichten der Policía de la Provincia de Córdoba handelten die Polizisten schnell, als sie den Notfall bemerkten, und versorgten das Kind vor Ort, stabilisierten es, bis weitere medizinische Hilfe eintraf.
Videoaufnahmen der Rettung erfassen die Spannung des Moments und heben die sofortige Reaktion der Polizisten hervor, die das Leben des Babys retteten. Es wurden keine weiteren Details zum genauen Kontext des Vorfalls oder zum aktuellen Zustand des Säuglings berichtet, aber das Ereignis unterstreicht die entscheidende Rolle der Polizei bei alltäglichen Notfällen.
Solche schnellen Interventionen der Strafverfolgungsbehörden zeigen ihre Bereitschaft, unvorhergesehene medizinische Krisen zu bewältigen, über ihre üblichen Aufgaben der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung hinaus.