Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez hielt im Palast der Revolution ein Treffen mit Führungskräften der Union junger Kommunisten (UJC) ab, um die Projekte des kommunalen Jugendnetzwerks zwei Monate nach dessen Gründung zu evaluieren.
An dem Treffen nahmen Roberto Morales Ojeda, Mitglied des Politbüros, Studentenvertreter und kommunale Koordinatoren des Netzwerks teil. Díaz-Canel betonte die Notwendigkeit, Personen ohne Bildungs- oder Arbeitsplatzanbindung zu unterstützen, und schlug die Bildung von Arbeitsbrigaden vor, um auf die Bedürfnisse der Bevölkerung einzugehen.
Meivys Estévez, Erste Sekretärin des Nationalkomitees der UJC, präsentierte Ergebnisse, darunter die Betreuung von mehr als 4.000 Senioren, die Integration von 9.000 jungen Menschen in Bildung oder Arbeit sowie die Unterstützung von mehr als 2.000 schwangeren Frauen. Der Vorschlag für das Netzwerk war im April unterbreitet worden.
Díaz-Canel erklärte, die Arbeit des Netzwerks sei von strategischer Bedeutung für die Revolution und die heutigen Generationen müssten dessen Fortbestand in außergewöhnlichen Zeiten sichern.