Professor Auwalu H. Yadudu hat Bedenken über Abweichungen zwischen den Steuergesetzen, die vom nigerianischen Nationalversammlung verabschiedet wurden, und ihren späteren Versionen geäußert. Er sieht diese Unterschiede als Usurpation legislativer Befugnisse durch die Exekutive.
Professor Auwalu H. Yadudu, ein angesehener Rechtsexperte, hat starke Warnungen bezüglich angeblicher Abweichungen in den Steuergesetzen Nigerias geäußert. Diese Abweichungen bestehen zwischen den Versionen der Steuervorlagen, die von der Nationalversammlung verabschiedet wurden, und denen, die im Amtsblatt veröffentlicht wurden. Yadudu argumentiert, dass solche Änderungen einer exekutiven Einmischung gleichkommen, die die legislativen Befugnisse des Parlaments durch exekutives Dekret effektiv usurpiert.
Das Problem beleuchtet potenzielle Verstöße gegen die Gewaltenteilung in Nigerias Regierungsstruktur. Berichte vom 19. Dezember 2025 deuten darauf hin, dass Yadudus Bedenken aus spezifischen Fällen stammen, in denen die Exekutive legislative Ergebnisse ohne ordnungsgemäße Verfahren geändert zu haben scheint. Diese Praxis, so seine Ansicht, untergräbt den demokratischen Prozess und die Autorität der Nationalversammlung.
In den verfügbaren Berichten werden keine spezifischen Steuergesetze genannt, doch die breitere Implikation ist ein Aufruf zur Einhaltung verfassungsrechtlicher Verfahren bei der Gesetzgebung. Yadudus Erklärung dient als Mahnung an die Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Fiskalgesetzgebung.