Staatssekretärin Esther Muoria setzt auf lokale Behördenleiter, um ländliche Jugend mit TVET-Programmen zu vernetzen

Die Staatssekretärin für technische und berufliche Bildung und Ausbildung (TVET), Esther Muoria, hat zu einer engeren Zusammenarbeit mit lokalen Beamten aufgerufen, um junge Menschen in den Dörfern für eine berufliche Qualifizierung zu erreichen. Ziel der Maßnahme ist es, Jugendlichen im ländlichen Raum Zugang zu Kurzkursen zu verschaffen, die zu Zertifikaten und Arbeitsplätzen führen. Dies folgt auf einen Regierungsplan zur Zusammenlegung der Aktivitäten des National Youth Service und der TVET.

Staatssekretärin Esther Muoria forderte Gespräche mit den Verwaltungsbeamten der Nationalregierung, um Jugendliche in ländlichen Gebieten zu identifizieren und in TVET-Programme einzuschreiben. Sie merkte an, dass die Beamten die Standorte in den Dörfern kennen und dabei helfen können, junge Menschen für das Vorhaben zu gewinnen.

Die Ausbildung dauert drei bis sechs Monate und führt zu einem Zertifikat für den Arbeitsmarkt. Das System ermöglicht es den Lernenden, zu arbeiten und ihre Qualifikationen später durch die Kenya Credit Accumulation and Transfer Policy bis hin zum PhD-Niveau zu erweitern.

Die Initiative folgt auf einen von CS Geoffrey Ruku angekündigten Plan zur Zusammenlegung der Aktivitäten des National Youth Service und der TVET. Offiziellen Angaben zufolge wird die Fusion den Auszubildenden branchenrelevante Fähigkeiten vermitteln.

Verwandte Artikel

Das kenianische Statistikamt (Kenya National Bureau of Statistics) hat für den 20. Mai eine landesweite Bestandsaufnahme aller Einrichtungen der technischen und beruflichen Bildung und Ausbildung angekündigt.

Von KI berichtet

Präsident William Ruto hat das NextGen Youth Empowerment Programme im Wert von zwei Milliarden Schilling ins Leben gerufen, um jungen Menschen Ausbildung und Arbeitsplätze zu bieten.

Fast 40 Lehrkräfte in der kenianischen Pwani-Region haben vom Bildungsministerium und dem NCTC Schulungen erhalten, um radikalen Ideologien entgegenzuwirken.

Von KI berichtet

Das Ministerium für Hochschulbildung und Ausbildung baut 1.475 Altabschlüsse aus der Zeit vor 2009 zugunsten berufsbezogener Programme mit integrierter betrieblicher Ausbildung ab.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen