Führungskräfte der PT-DF trafen sich mit dem Generaldirektor der Bundespolizei, um eine bevorzugte Behandlung der Banco de Brasília bei der Rückgabe von Geldern aus Vergleichsvereinbarungen zu beantragen.
Führungskräfte der PT-DF haben gegenüber der Bundespolizei die Bestrafung der Verantwortlichen für das Defizit bei der BRB sowie eine Priorisierung der Bank bei der Rückerstattung öffentlicher Gelder aus Vergleichsvereinbarungen gefordert.
Das Treffen fand am Freitagnachmittag (29.05.) mit dem Generaldirektor Andrei Rodrigues statt. Zu den Teilnehmern gehörten Guilherme Sigmaringa, Leandro Grass, Erika Kokay, Gabriel Magno und Marivaldo Pereira.
Die Gruppe verwies auf die vom STF genehmigte Vereinbarung, die einen Kredit des FGC an die BRB in Höhe von bis zu 6,5 Milliarden R$ autorisiert. Das Abkommen auferlegt dem GDF Beschränkungen bei Gehaltsanpassungen, der Schaffung neuer Stellen und öffentlichen Ausschreibungen bis zur Rückzahlung oder dem Erreichen des Capag A+-Index.
Gouverneurin Celina Leão erklärte, dass das GDF die Haushaltsregeln einhalten werde, um noch im Jahr 2026 wieder Einstellungen vorzunehmen und die Konten bis August auszugleichen.