Illustration of overcrowded and chaotic pre-Carnival street party on Consolação Street in São Paulo, with crowds in tumult and medical teams attending victims.
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Staatsanwaltschaft untersucht Überfüllung bei Karnevals-Blöcken auf Consolação

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Die Staatsanwaltschaft von São Paulo kündigte eine Untersuchung der Überfüllung bei den Vorkarnevals-Megablockpartys auf der Rua Consolação am 8. Februar an, die zu Tumulten und medizinischer Versorgung führten. Experten kritisieren Planungsfehler der Stadtverwaltung, während Bürgermeister Ricardo Nunes den Vorfall als Erfolg kleinredet.

Am Sonntag, dem 8. Februar 2026, verursachten zwei Vorkarnevals-Megablocks auf der Rua Consolação im Zentrum São Paulos Überfüllung und Verwirrung. Der Skol-Block mit DJ Calvin Harris und Acadêmicos do Baixo Augusta überlappten sich durch Verspätungen, was zu Feiernden führte, die gegen Schutzgitter gequetscht wurden. Die etwa 40 Meter breite Straße, umgeben von Gebäuden, konnte die geschätzten 1,5 Millionen Menschen nicht bewältigen, so Gouverneur Tarcísio de Freitas. Die Feuerwehr behandelte 30 Personen vor Ort ohne schwere Verlegungen, während die Stadtverwaltung fünf Fälle in Krankenhäuser meldete, alle entlassen. Um 14:55 Uhr aktivierte die Verwaltung von Bürgermeister Ricardo Nunes (MDB) einen Notfallplan, öffnete Parallelstraßen und sperrte Zufahrten. Die Militärpolizei schuf Fluchtwege, um Panik zu verhindern. Experten für Menschenmengenmanagement wie Moacyr Duarte heben Planungsfehler hervor: Unterschätzung der Besucherzahlen, fehlende Überwachung und unzureichende Fluchtbereiche. „Die Planung konnte die prognostizierte Dichte nicht halten“, sagte Duarte, der Events wie Lollapalooza koordinierte. USP-Forscherin Mariana Aldrighi kritisierte die Unterdimensionierung von Einrichtungen und Barrieren. Sandro Cabral von Insper sagte: „Es ist offensichtlich, dass Menschen hätten sterben können“. Nunes bagatellisierte den Vorfall am Montag, 9. Februar, und sagte, die Blocks seien nicht gleichzeitig gewesen und die Infrastruktur habe Sicherheit gewährleistet. In einer Stellungnahme nannte die Stadtverwaltung das Event einen „Erfolg“ und kündigte Agenten innerhalb der Blocks für zukünftige Paraden an. Die Staatsanwaltschaft von São Paulo eröffnet ein Verfahren beim Gericht für Wohnen und Urbanismus. Vor dem Event hatte Folha vor Risiken gewarnt, aber Nunes versicherte ausreichende Strukturen.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen kritisieren überwiegend die Planungsfehler der Stadtverwaltung von São Paulo bei der Überfüllung der Vorkarnevals-Megablocks auf Consolação am 8. Februar, heben Tragikrisiken, Sicherheitsmängel und schlechte Infrastruktur hervor. Politiker wie Erika Hilton, Nabil Bonduki und Juliana Cardoso machen Bürgermeister Ricardo Nunes für die Genehmigung kollidierender Events verantwortlich und nennen es Inkompetenz. Nachrichtenbeiträge berichten von der Untersuchung der Staatsanwaltschaft, wobei Nunes es als Erfolg abtut. Keine starken positiven Nutzer-Meinungen gefunden.

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