Polizei und Behörden haben am Donnerstag eine große Asylunterkunft in Hamburg durchsucht. Die Razzia richtete sich gegen mutmaßlichen Missbrauch von Sozialleistungen und Identitätsbetrug mit angeblichen ukrainischen Kriegsflüchtlingen.
Die Operation fand in einer großen Asylunterkunft statt. Beamte konzentrierten sich auf Fälle, in denen Personen fälschlicherweise als ukrainische Kriegsflüchtlinge auftraten, um schneller Sozialleistungen zu erhalten.
Nach Angaben der Behörden handelt es sich um wiederkehrende Betrugsversuche. Die Razzia soll diese Praktiken aufdecken und unterbinden.
Der Einsatz erfolgte am Donnerstag, dem 25. Juni 2026. Weitere Details zu Ergebnissen wurden zunächst nicht veröffentlicht.