Rand Water hat anhaltende Bedenken hinsichtlich des hohen Wasserverbrauchs in Gauteng geäußert, insbesondere in Johannesburg und Tshwane. Das Versorgungsunternehmen warnt, dass das Überschreiten der zugeteilten Volumen das Versorgungsnetz belastet. Es plant, die Lieferungen an wasserverbrauchsintensive Gemeinden zu reduzieren, um das System zu stabilisieren.
Rand Water, das primäre Wasserversorgungsunternehmen für Gauteng, überwacht weiterhin, was es als anhaltend hohe Verbrauchsraten im gesamten Provinzgebiet beschreibt. Dieses Problem ist am akutesten in der City of Johannesburg und Tshwane, wo der Verbrauch die vereinbarten Grenzen überschritten hat. Solch ein Überverbrauch setzt die Infrastruktur erheblichem Druck aus und führt zu betrieblichen Herausforderungen im gesamten Großversorgungsnetz. Sprecherin Makenosi Maroo hob die Schwere der Lage in einer kürzlichen Erklärung hervor. „Derzeit zwingt die Nachfrage das System, unter Druck zu arbeiten und die Infrastrukturkapazität zu dehnen, um ungewöhnlich hohe Verbrauchsraten aufzunehmen“, sagte sie. Maroo fügte hinzu, dass die hohe Nachfrage bereits die Wasserversorgung in verschiedenen Teilen des Versorgungsgebiets gestört hat. Um dies zu bekämpfen, hat Rand Water mit den betroffenen Gemeinden gesprochen und plant, die Wasserversorgung in diesen Gebieten zu reduzieren. Das Ziel ist es, das Gleichgewicht wiederherzustellen und die Stabilität im gesamten System zu gewährleisten. Diese Entwicklung erfolgt inmitten breiterer Bemühungen zur Förderung der Wassersparsamkeit in Südafrika, wo Wassermangel eine kritische Angelegenheit bleibt. Die Ankündigung wurde am 7. Februar 2026 über eine offizielle Medienmitteilung und einen Social-Media-Post von Rand Water gemacht. Obwohl keine spezifischen Zeitpläne für die Versorgungsreduktionen angegeben wurden, unterstreicht der Schritt die Dringlichkeit der Nachfragesteuerung, um weitere Ausfälle zu verhindern.