Rand Water hat die erste Phase eines Wartungsprogramms eingeleitet, das bis zum 2. Juni laufen soll. Experten zufolge werden die Arbeiten langfristig zur Sicherung der Wasserversorgung beitragen.
Wasserexperte und ehemaliger Generaldirektor für Wasser und Abwasser Prof. Mike Muller begrüßte das Programm. Er merkte an, dass routinemäßige Instandhaltungen unerlässlich seien, betonte jedoch die Herausforderungen durch das rasche Bevölkerungswachstum.
"Diese Art der Wartung für 12 oder 24 Stunden müsste die Wasserversorgung eigentlich nicht einmal unterbrechen, wenn wir in den Städten und Gemeinden, die von Rand Water versorgt werden, über genügend Reservoirs verfügen würden, um die Dienstleistungen während der Absperrung aufrechtzuerhalten. Ich denke jedoch, wir haben festgestellt, dass die Bevölkerung sehr schnell gewachsen ist", so Muller.
Joburg Water hat in den betroffenen Gebieten, darunter Roodepoort, Soweto und Sandton, mobile und stationäre Tankwagen eingesetzt. Sprecherin Nombuso Shabalala erklärte, dass Schulen, Krankenhäuser und informelle Siedlungen Vorrang haben. Einwohner können Probleme über Ratsmitglieder, das Versorgungsunternehmen oder soziale Medien melden.