Redhawks verlieren gegen Timrå nach drei Powerplay-Toren

Malmö Redhawks verlor 2–5 gegen Timrå in der SHL nach harten Strafen für Regelverstöße. Drei gegnerische Powerplay-Tore entschieden das Spiel. Kapitän Robin Salo merkte an, dass der Penalty Kill nicht wie gewohnt funktionierte.

Malmö Redhawks gehören zu den stärksten SHL-Teams im Penalty Kill in dieser Saison, doch am Donnerstag war davon gegen Timrå wenig zu sehen. Das Auswärtsteam verlor 2–5 nach drei gegnerischen Powerplay-Toren. Das Spiel begann schlecht für die Redhawks. Schon Mitte des ersten Drittels saß Eemil Viro auf der Strafbank, und Timrå nutzte dies, als Alfons Freij aus dem Gedränge 1–0 hinter den abgeschirmten Marek Langhamer erzielte (11:47). „Wir konnten ihr Powerplay heute nicht stoppen, also müssen wir da besser werden“, sagte Robin Salo bei TV4 nach dem Spiel. Der Malmö-Verteidiger reflektierte die Schwächen: „Manchmal hat man kein Glück, aber vielleicht müssen wir aggressiver sein, enger zusammen spielen, alle vier, um genau zu wissen, was jeder zu tun hat.“ Im zweiten Drittel kam der nächste Rückschlag. Um 2:45 wurde Felix Carell bestraft, und der Puck wurde hinter Langhamer abgelenkt zum 0–3. Die Redhawks erwachten danach zum Leben und setzten Timrå mit scharfen Chancen zu, besonders die vierte Reihe mit Isac Nilsson, Kalle Hemström und Linus Öberg sowie die erste Reihe mit Axel Sundberg, Fredrik Händemark und Petter Vesterheim. Nilsson brach die Null mit seinem dritten Saisontor, und im dritten Drittel verkürzte Robin Hanzl auf 2–3. Doch Filip Björkman holte sich eine weitere Strafe, und Erik Walli-Walterholm machte in unter einer Minute zum 2–4 im Powerplay. „Wir wurden besser. Wir hatten Chancen zum Ausgleichen, aber wir sind einfach nicht effizient genug. Wir sind nah dran, aber es hat heute nicht gereicht“, sagte Salo. In den Schlusminuten wurde Langhamer abgezogen, doch Timrå kontrollierte und traf leer zum 2–5. Die Niederlage war die vierte der Redhawks in den letzten fünf Spielen. „Wir waren bereit für das Spiel, aber wir waren einfach zu passiv und bekamen vielleicht keine Rebounds, aber man muss sie sich manchmal auch erarbeiten“, dachte Salo.

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