Berichte enthüllen Jalen Hurts' starre Vorlieben vor entscheidender Saison 2026

Quarterback Jalen Hurts von den Philadelphia Eagles geht in eine wegweisende Saison 2026, nachdem Berichte über seine mangelnde Bereitschaft zur Anpassung der Team-Offensive aufgetaucht sind. Quellen von ESPN beschreiben Spannungen mit dem Trainerstab und ein angespanntes Verhältnis zu den Star-Receivern. Das Team entließ Offensive Coordinator Kevin Patullo nach einer enttäuschenden Spielzeit 2025.

Die Offensive der Eagles kämpfte 2025 mit Problemen und erzielte im Schnitt nur 22,3 Punkte pro Spiel, was Platz 19 in der NFL bedeutete. Bei der Playoff-Niederlage gegen die San Francisco 49ers zu Hause kamen sie in ihren letzten sieben Drives auf lediglich sechs Punkte. Jalen Hurts verzeichnete mit 7,1 Yards pro Passversuch und einer Passquote von 64,8 % die schlechtesten Werte seiner Karriere, während er lediglich 421 Yards bei 105 Läufen erzielte. Auch Saquon Barkley und A.J. Brown blieben hinter den Leistungen früherer Saisons zurück: Barkley verlor im Vergleich 865 Rushing-Yards, und Brown kam auf insgesamt 1.003 Receiving-Yards – sein niedrigster Wert seit 2022 in Philadelphia. ESPN berichtet, dass Hurts starre Präferenzen habe, sich konsequent gegen Spielzüge aus der Under-Center-Formation wehre und Spielzüge eigenmächtig übermäßig verändere. Quellen aus dem Team beschrieben sein Verhältnis zum ehemaligen Coordinator Kellen Moore als angespannt und verwiesen auf eine schlechte Körpersprache sowie eine Abneigung gegen Motions und Shifts. 'Schlechte Körpersprache, nicht immer mit vollem Einsatz dabei, nicht gerade coaching-fähig und die Spieler merken das', sagte eine Quelle gegenüber ESPN. Wide Receiver A.J. Brown bezeichnete die Offensive während der Saison öffentlich als 'Chaos' und blieb bei seiner Aussage, in der er zu einer Anpassung aufrief, statt sich nur auf die Defensive zu verlassen. Er betonte die nachlassende Interaktion mit Hurts, mit dem er einst eng befreundet war, während gleichzeitig Wechselgerüchte kursierten. DeVonta Smith äußerte Frustration über das Fehlen einfacher Spielzüge, da jeder Ballgewinn harte Arbeit erforderte. Die Eagles haben Sean Mannion, einen ehemaligen Quarterback und Assistenten der Packers, als neuen Play-Caller eingestellt. Quellen deuten darauf hin, dass Mannion ein System im McVay-Shanahan-Stil implementieren wird, das mehr Motion-Spielzüge und Under-Center-Play-Action beinhaltet – Punkte, gegen die sich Hurts bisher gewehrt hat. Eine dem Umfeld von Hurts nahestehende Quelle erklärte jedoch, er sei nun 'so offen für Veränderungen wie nie zuvor'.

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