Der NFL-Draft-Analyst Todd McShay hat den Quarterback der North Dakota State, Cole Payton, als den am meisten unterschätzten Spieler im NFL Draft 2026 bezeichnet. In der Rich Eisen Show prognostizierte McShay, dass Payton ein Kandidat für den zweiten Draft-Tag sein könnte, der für Überraschungen sorgen wird. Die Pittsburgh Steelers haben ihn bereits intensiv beobachtet, besuchten sein Pro Day und luden ihn zu einem persönlichen Treffen vor dem Draft ein.
Die Verantwortlichen der Pittsburgh Steelers haben viel Zeit in die Bewertung von Cole Payton im Hinblick auf den NFL Draft 2026 investiert. Das Team beobachtete seine Leistung beim Pro Day und lud ihn zu einem Besuch ein, was auf ein mögliches Interesse an der Quarterback-Position hindeutet. Payton, der für seine Athletik und seinen starken Wurfarm bekannt ist, sieht sich jedoch mit Fragen der Scouts bezüglich seiner Genauigkeit und Technik konfrontiert. Ein interner Scouting-Bericht stufte ihn als einen Spieler für den dritten Tag des Drafts ein und zog Vergleiche zu Tim Tebow, da seine Laufstärke seine Passfähigkeiten überwiegt. Dennoch hob McShay Paytons Potenzial hervor und ordnete ihn in eine Kategorie mit Quarterbacks wie Drew Allar von Penn State und Garrett Nussmeier von LSU ein. McShay hob Ty Simpson von Alabama als einen höher eingestuften Kandidaten für die erste Runde hervor. In Mock Drafts wurde Payton häufig mit den Steelers in Verbindung gebracht, meist für die späteren Runden. Ob Pittsburgh ihn als Option für den zweiten Tag sieht, bleibt angesichts anderer Mannschaftsbedürfnisse unklar.