Draft-Analyst Todd McShay hat eindeutig erklärt, dass die Pittsburgh Steelers den Alabama-Quarterback Ty Simpson nicht in der ersten Runde bei Nr. 21 draften werden. Er erwähnte, gehört zu haben, dass das Team mit dem Transfer von der University of Georgia, Carson Beck, in Verbindung gebracht wird, potenziell in der dritten Runde. Die Steelers trafen sich mit beiden Quarterbacks beim NFL Combine im Rahmen ihrer Suche nach einem Starter.
Der Quarterback-Posten bleibt die größte Unsicherheit der Pittsburgh Steelers vor dem NFL Draft, trotz jüngster Free-Agency-Transfers. Gerüchte hatten das Team mit Ty Simpson von Alabama in Verbindung gebracht, der von vielen als zweitbester Quarterback-Prospekt des Drafts gilt, trotz seiner Inerfahrung. Die Steelers führten ein Treffen mit Simpson beim Combine durch, was auf gewisses Interesse hindeutet. McShay wies jedoch Spekulationen über eine erste Runde auf seinem Podcast zurück und sagte: „It’s not Ty Simpson at 21, I can tell you that for a fact.“ Er fügte hinzu: „I have heard them linked with Carson Beck, so that’s just something to keep an eye on… I think Round 3 probably would be the range.“ Die Steelers trafen sich ebenfalls formell mit Beck beim Combine. Beck transferierte für seine letzte College-Saison an die University of Miami, wo er für 3.813 Yards, 30 Touchdowns und 12 Interceptions passte und das Team zum National-Championship-Spiel führte, das sie verloren. Davor verbrachte Beck fünf Jahre an Georgia und startete in seinen letzten zwei Saisons: 3.941 Yards, 24 Touchdowns und sechs Interceptions in 2023; 3.485 Yards, 28 Touchdowns und 12 Interceptions in 2024. Er hat fast 1.400 College-Passversuche. Die Steelers haben derzeit Will Howard als Option in Betracht.