ESPN-Analysemodell sieht Ty Simpson als Top-Option der Steelers in der ersten Runde

Der Draft Day Predictor von ESPN gibt dem Alabama-Quarterback Ty Simpson eine Wahrscheinlichkeit von 11,5 Prozent, als Erstrunden-Pick der Pittsburgh Steelers im kommenden NFL Draft ausgewählt zu werden. Das Modell listet mehrere Talente als potenzielle Kandidaten für das Team auf. Pittsburgh liegt bei der Top-Option nur knapp hinter anderen Teams.

ESPN hat seinen jährlichen Draft Day Predictor veröffentlicht, der die Wahrscheinlichkeit schätzt, mit der Top-Talente bei bestimmten Teams landen, darunter auch bei den Pittsburgh Steelers. Das Modell weist Ty Simpson, dem Quarterback aus Alabama, mit 11,5 Prozent die höchste Wahrscheinlichkeit für Pittsburghs Erstrunden-Pick zu. Offizielle der Steelers haben jedoch nur begrenztes Interesse gezeigt; laut der Analyse der Modellausgaben, über die Steelers Depot am 4. April 2026 berichtete, besuchte kein Entscheidungsträger seinen Pro Day und es ist auch kein Besuch geplant. Dillon Thieneman, ein Safety aus Oregon, folgt mit 7,5 Prozent. Er bietet Vielseitigkeit, da er sowohl als Deep Safety als auch nahe der Line gespielt hat. Omar Cooper Jr., Wide Receiver aus Indiana, liegt bei 6 Prozent und hat eine frühere Verbindung zum neuen Wide Receivers Coach der Steelers, Adam Henry, aus dem Jahr 2022. Weitere nennenswerte Wahrscheinlichkeiten sind Kadyn Proctor, Offensive Lineman aus Alabama, mit 6 Prozent; Emmanuel McNeil-Warren, Safety aus Toledo, mit 5,75 Prozent; Avieon Terrell, Cornerback aus Clemson, mit 5,5 Prozent; sowie Vega Ioane, Offensive Guard aus Penn State, mit 4,5 Prozent. Pittsburgh rangiert für Simpson hinter den New York Jets auf dem zweiten Platz, für Thieneman und Cooper hinter den Minnesota Vikings und Carolina Panthers auf dem dritten Platz und liegt bei anderen Spielern im kompetitiven Bereich. Die Prognosen unterstreichen den Bedarf der Steelers auf den Positionen Quarterback und Safety, wenngleich das Team bisher keine der Top-Kandidaten zu Pre-Draft-Besuchen eingeladen hat. Analysten weisen darauf hin, dass solche Modelle Daten mit Unsicherheiten vermischen und raten bei Draft-Prognosen zur Vorsicht.

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