SAS-Maschine bricht Start auf dem Flughafen Arlanda wegen zu frühem Abheben ab

Ein SAS-Flug von Arlanda nach Kopenhagen hat am Sonntag den Start abgebrochen, nachdem die Nase des Flugzeugs bei niedriger Geschwindigkeit zu früh angehoben wurde. Passagiere berichteten von Panik, als die Maschine nach Aufforderungen der Besatzung, sich in die Schutzposition zu begeben, hart auf die Landebahn aufsetzte. Der Pilot übernahm aus Sicherheitsgründen das Steuer; es wurden keine Verletzten gemeldet.

Der SAS-Flug SK1425 rollte am Sonntag auf die Startbahn in Arlanda, um nach Kopenhagen zu starten. Der Passagier Joakim Ågren (38) beschrieb ein ungewöhnlich frühes Abheben ohne Vibrationen. Die Flugzeugnase stieg zwar, aber die rechte Tragfläche sackte stark ab, woraufhin der Pilot den Start abbrach, als das Flugzeug hart aufschlug. Die Besatzung rief „Kopf runter, Kopf runter, Kopf runter!“ und die Passagiere nahmen die Schutzhaltung ein. Ågren dachte: „Ich konnte gerade noch denken, dass ich mir das Genick brechen werde.“ Karl Netzell (23) sah die Tragfläche und hörte den Knall: „Das waren einige wirklich beängstigende Sekunden.“ Der Pilot kündigte ein technisches Problem an und rollte zurück zum Gate. Ein Pilot wandte sich an die Kabine und erklärte, dass der Erste Offizier die Nase bei zu geringer Geschwindigkeit zu früh angehoben habe; er habe daraufhin das Steuer übernommen – ein Vorfall, den er in 15 Jahren nicht erlebt habe. Die Passagiere verließen das Flugzeug, Krisenunterstützung wurde angeboten und die Crew wurde vom Dienst entbunden. SAS-Pressesprecherin Alexandra Lindgren Kaoukji sagte: „Es ist immer eine ernste Angelegenheit, wenn wir einen Start abbrechen müssen.“ Ågren erhielt einen Gutschein über 100 SEK und wurde über Oslo umgebucht, wo er jedoch Angst hatte, den Flug fortzusetzen.

Verwandte Artikel

SAS airplane grounded at airport amid flight cancellations due to soaring fuel prices, with protesting pilots blaming staffing shortages.
Bild generiert von KI

SAS streicht im April mindestens 1.000 Flüge

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Fluggesellschaft SAS streicht im März einige hundert und im April mindestens 1.000 Flüge wegen der stark gestiegenen Treibstoffpreise. Das Unternehmen beruft sich auf eine Verdoppelung der Treibstoffkosten innerhalb von zehn Tagen im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Die norwegischen Pilotengewerkschaften stellen diese Erklärung in Frage und verweisen auf Personalprobleme.

Ein kleines Sportflugzeug mit einem Mann und einer Frau verschwand nördlich von Kiruna nach dem Start vom Flughafen. Verwandte schlugen am Samstagabend Alarm, als der Kontakt abbrach, was eine große Suchaktion auslöste. Das Paar wurde später wohlbehalten in seiner Hütte gefunden – aufgrund von Satellitentelefon-Problemen.

Von KI berichtet

Das bayerische Raumfahrtunternehmen Isar Aerospace hat am Donnerstag den geplanten Testflug seiner Trägerrakete Spectrum vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abgebrochen. Techniker vermuten ein Leck in einem Druckbehälter als Ursache. Unternehmenschef Daniel Metzler versprach, bald wieder startbereit zu sein.

Unter dem neuen Geschäftsführer Daniel Belaúnde hat Sky Airline im Zuge von Gesprächen über einen Beitritt zur Abra Group Entlassungen, Frequenzkürzungen und Preiserhöhungen vorgenommen, um die Rentabilität zu priorisieren. Diese Schritte gehen mit der Nebensaison und der Verleasung von Flugzeugen an Viva Aerobus einher. Quellen berichten trotz sinkender Passagierzahlen von verbesserten Finanzkennzahlen.

Von KI berichtet

Die schwedische Regierung hat ein Flugzeug aus Dubai gechartert, um 180 schutzbedürftige Schweden nach Hause zu holen, die aufgrund des Konflikts im Nahen Osten gestrandet sind. Reisende müssen sofort per Swish zahlen, um Plätze zu sichern, was Kritik als Klassengegensatz hervorruft. Einer von ihnen, Benjamin, hat über 50.000 Kronen per Swish überwiesen, ohne Bestätigung erhalten zu haben.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen