Senator Chesang droht mit einer Klage gegen die Standard Group wegen des Ausschreibungsberichts zum Harambee House

Trans Nzoia Senator Allan Chesang hat eine Unterlassungsaufforderung an die Standard Group geschickt, in der er die Rücknahme eines Berichts fordert, der ihn mit einer betrügerischen Ausschreibung von Krankenwagen im Harambee House in Verbindung bringt. Das DCI hat klargestellt, dass die sieben verhafteten Verdächtigen keine Regierungsangestellten waren. Der Senator bestreitet jede Verwicklung.

Am 20. März 2026 sandte der Senator von Trans Nzoia, Allan Chesang, über seine Anwälte eine förmliche Unterlassungserklärung an die Standard Group PLC und drohte mit einer Verleumdungsklage, falls diese nicht einen in der Zeitung The Standard veröffentlichten und auf KTN ausgestrahlten Bericht mit der Überschrift "Die Drahtzieher des Harambee House Tender Scam" zurückziehen würde. In dem Bericht wurden Chesang und zwei seiner Verbündeten mit einem betrügerischen Plan in Verbindung gebracht, bei dem es um gefälschte Ausschreibungen für Toyota-Krankenwagen im Harambee House ging, bei denen sich die Verdächtigen als Beamte des Innen-, Finanz- und Gesundheitsministeriums ausgaben, um ausländische Investoren anzulocken. In der Mitteilung wird ein Ultimatum von 48 Stunden gesetzt. Unser Mandant bestreitet kategorisch jede Beteiligung an dem besagten angeblichen Plan und leugnet ferner jede Kenntnis der als seine Helfer bezeichneten Personen oder jede Verbindung zu ihnen", heißt es in der Mitteilung. Sie bestritt auch eine ältere Behauptung über einen Fall aus dem Jahr 2021, bei dem es um eine Ausschreibung für einen Laptop im Wert von 180 Millionen Ksh ging. Das DCI stellte über den Direktor für Unternehmenskommunikation, John Marete, klar, dass es sich bei den sieben am 10. März 2026 verhafteten Verdächtigen um externe Akteure und nicht um Regierungsmitarbeiter handelte. Der Betrug begann am 10. Januar 2026 mit Zahlungen von 14,1 Millionen Ksh am 30. Januar und 46,4 Millionen Ksh am 11. Februar, insgesamt 60,6 Millionen Ksh von einem chinesischen Unternehmen. Die Verdächtigen legten gefälschte Dokumente vor, die fünfjährige Ausschreibungen versprachen. Sie wurden wegen Verschwörung zum Betrug, Fälschung und damit zusammenhängenden Straftaten angeklagt. Die Standard Group hat sich zu den jüngsten Berichten nicht öffentlich geäußert.

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