Vorstandsmitglieder des Nairobi Hospital wegen Gesellschaftsrechtsverstößen angeklagt

Vier Vorstandsmitglieder des Nairobi Hospital wurden am 16. März 2026 wegen Erlangung von über 8 Millionen Sh und des Versäumnisses, Finanzberichte beim Gesellschaftsregister einzureichen, angeklagt. Sie wurden am Wochenende festgenommen und stellten Kaution beantragt, mit dem Argument, sie könnten nicht fliehen, da sie den Kenianern dienen. Präsident William Ruto ist eingeschritten, um Transparenz im Streit zu gewährleisten.

Vorstandsmitglieder des Nairobi Hospital wegen Gesellschaftsrechtsverstößen angeklagt Vier Vorstandsmitglieder des Nairobi Hospital, die mit Entlassungsherausforderungen konfrontiert sind, wurden am Montag, 16. März 2026, angeklagt. Dr. Job Lukuru Obwaka, 80, Dr. Chris Bichage, Rechtsanwalt Samson Mbuthia Kinyanjui und Dr. Valerie Akinyi Gaya wurden am Wochenende festgenommen und vor Gericht gestellt. Sie werden wegen Erlangung von über 8 Millionen Sh und des Versäumnisses, Finanzberichte beim Gesellschaftsregister im Büro des Generalstaatsanwalts einzureichen, angeklagt. Rechtsanwalt Rodgers Sagana erklärte dem Gericht, die Ärzte seien wegen Nichtvorlage von Einkommensberichten unter Verstoß gegen das Gesetz angeklagt worden. Dr. Bichage wird zur Last gelegt, 4,8 Millionen Sh von der Meritorious Insurance Agency erhalten zu haben, die einen Vertrag mit dem Krankenhaus hatte. Mr. Kinyanjui wird zur Last gelegt, 3.999.995 Sh von derselben Firma erhalten zu haben. Die Angeklagten stellten Kaution in Anspruch und erklärten: „Sie können nicht fliehen, da sie den Kenianern Dienste erbringen.“ Sie hatten einer DCI-Untersuchung über ein Jahr lang widerstanden. Das Gericht gewährte ihnen eine Kaution von 5 Millionen Sh, wobei der Fall am 31. März 2026 aufgerufen wird. Dies geschieht, während Präsident William Ruto in Governance- und Finanzstreitigkeiten des Krankenhauses eingreift. State House teilte mit, der Präsident habe Beschwerden der Kenya Hospital Association (KHA), von Ärzten und Patienten erhalten. Er forderte transparente Prozesse, um Patienten und den Betrieb zu schützen. Ein Bericht mehrerer Behörden wurde am 6. März 2026 vorgelegt, was zu den Festnahmen führte. Gesundheitsminister Aden Duale klärte, dass das Krankenhaus als Gesellschaft mit beschränkter Garantiehaftung weder übernommen noch privatisiert werden kann.

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