Sergio Perez hat die psychologischen Belastungen beschrieben, denen er während seiner Zeit als Teamkollege von Max Verstappen bei Red Bull ausgesetzt war. Der mexikanische Pilot suchte professionelle Hilfe, nachdem das Team seine Schwierigkeiten auf der Strecke mit mentalen Problemen in Verbindung gebracht hatte.
Perez sprach über seine Erfahrungen im „High Performance“-Podcast. Er erklärte, dass das Umfeld im Team auf Verstappen ausgerichtet war und er seine Rolle als Unterstützer akzeptiert habe.
„Ich hatte das Gefühl, dass wir systemisch nicht viel ausrichten konnten“, sagte Perez. Er fügte hinzu, dass er während seiner Zeit beim Rennstall aus Milton Keynes von 2021 bis Ende 2024 weitgehend auf sich allein gestellt war, was die Unterstützung durch das Management betraf.
Perez enthüllte, dass er auf Anraten des Teams einen Psychologen konsultiert habe. Dieser Schritt sollte seiner Aussage nach die richtige Einstellung bei der Bewältigung wahrgenommener Probleme demonstrieren.
Nachdem er ein Jahr lang nicht an der Meisterschaft teilgenommen hatte, kehrte der Fahrer 2026 mit Cadillac in die Formel 1 zurück.