Steelers bewerten die Interior Offensive Line vor dem Draft 2026

Die Pittsburgh Steelers haben ihre Interior Offensive Line in der Offseason neu formiert, wichtige junge Spieler gehalten, zusätzliche Tiefe geschaffen und einen erfahrenen Starter verloren. Zach Frazier bildet als Teil des durch den Draft 2024 vorangetriebenen Umbruchs das Herzstück auf der Center-Position. Das Team hält nun Ausschau nach Verstärkungen im Draft, um die Lücken nach dem Abgang von Isaac Seumalo zu schließen.

Pittsburgh verfügt über acht Spieler für die Interior Offensive Line, nachdem es in dieser Offseason zwei Zugänge und einen Abgang gab. Zu den gehaltenen Talenten gehört Center Zach Frazier, der als das Gehirn der Einheit und als hart arbeitende Präsenz beschrieben wird. Die Guards Mason McCormick und Spencer Anderson kehren ebenfalls zurück, wobei sich McCormick nach frühen Einsätzen aufgrund von Verletzungen als solider Starter etabliert hat und Anderson sich auf die Rolle als Guard und potenzieller Ersatz für die Left-Guard-Position konzentriert. Für die nötige Tiefe sorgen Ryan McCollum, Steven Jones und Aiden Williams, wobei Letzterer nach Stationen in der vergangenen Saison einen Future-Vertrag unterzeichnete. Die Steelers verpflichteten zudem Brock Hoffman, der etwa eine Saison Erfahrung als Starter mitbringt und mit Anderson um die Position des Left Guards konkurrieren wird. Sataoa Laumea, ein Sechstrunden-Pick der Seattle Seahawks aus dem Jahr 2024, der sechs Spiele als Starter bestritt, kam Mitte Januar per Future-Vertrag zum Team. Der erfahrene Isaac Seumalo, drei Jahre lang Stammspieler, verließ das Team mit 32 Jahren aufgrund von Verletzungsproblemen für einen besser dotierten Vertrag bei den Arizona Cardinals. Verantwortliche planen damit, früh im Draft einen Guard auszuwählen, möglicherweise in der ersten Runde, da der Umbruch inmitten offener Fragen auf der Left-Tackle-Position weitergeht.

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