Der Oberste Gerichtshof Nigerias hat die Begnadigung von Präsident Bola Tinubu für Maryam Sanda, eine in Abuja ansässige Hausfrau, die wegen fahrlässiger Tötung verurteilt wurde, aufgehoben. Das Gericht bestätigte ihr Todesurteil am Freitag. Diese Entscheidung hebt die zuvor gewährte präsidentielle Gnade auf.
Maryam Sanda, eine in Abuja lebende Hausfrau, wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, was eine Todesstrafe nach sich zog. Präsident Bola Tinubu hatte ihr eine Begnadigung gewährt, doch der Oberste Gerichtshof griff am 12. Dezember 2025 ein, kritisierte die Begnadigung und bestätigte das ursprüngliche Urteil. Die Entscheidung des Höchstgerichts überschreibt die Exekutivmaßnahme und betont die gerichtliche Endgültigkeit in solchen Fällen. Quellen zufolge wurde das Urteil am Freitag verkündet und markiert eine bedeutende rechtliche Entwicklung im nigerianischen Justizsystem. Keine weiteren Details zum ursprünglichen Verbrechen oder Prozessablauf sind aus den Quellen verfügbar, aber die Bestätigung unterstreicht die Schwere der Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen Sanda.