Die National Prosecuting Authority in Limpopo hat ein Urteil des High Court begrüßt, das den dringenden Kautionsantrag des Musikers Shebe Maburna abwies. Maburna, dessen richtiger Name Lehlohonolo Chauke ist, steht vor mehreren schweren Anklagen, einschließlich versuchter Mordes. Das Gericht fand keine außergewöhnlichen Umstände, die seine Freilassung rechtfertigen.
Das High Court in Polokwane hat einen dringenden Kautionsantrag des südafrikanischen Künstlers Lehlohonolo Chauke, bekannt als Shebe Maburna, abgewiesen. Dies folgt auf die Verweigerung der Kaution durch das Magistrates Court in Polokwane im vergangenen Monat. Maburna wird mehr als acht Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter drei versuchter Mord. Die stellvertretende Richterin Natalie Burnett urteilte, dass trotz Maburnas Status als populärer Musiker mit vielen Fans keine außergewöhnlichen Beweise für seine Freilassung auf Kaution vorlagen. Die National Prosecuting Authority (NPA) in Limpopo hatte die Kaution sowohl vor dem Magistrates Court als auch vor dem High Court abgelehnt. Der Sprecher der NPA in Limpopo, Mashudu Malabi, äußerte seine Zufriedenheit mit dem Urteil. „Wir begrüßen die Zurückweisung des Kautionseils in der Sache Shebe Maburna, denn bereits im Polokwane Magistrates Court lehnten wir die Kaution ab, da er mehr als acht Anklagen mit drei Mordversuchen gegenübersteht, und auch vor dem High Court freuen wir uns über die Ablehnung“, sagte Malabi. Dieses Urteil unterstreicht die Schwere der Anklagen gegen Maburna und die Haltung der Justiz zu Kautionen bei Gewaltverbrechen. Der Fall beleuchtet laufende Gerichtsverfahren in Limpopo, wo die NPA die öffentliche Sicherheit in ihren Verfolgungen priorisiert.