Schwedische Polizei bestätigt Festnahme von Foxtrot-Führer im Irak

Irakische Geheimdienste gaben am Dienstagabend bekannt, dass das Foxtrot-Netzwerk durch Festnahmen im Kurdistan zerschlagen wurde. Laut schwedischer Polizei handelt es sich um Ali Shehab, einen der obersten Führer des Netzwerks, der bereits am Montag festgenommen wurde. Die Festnahme folgte monatelanger Aufklärungsarbeit im Zusammenwirken kurdischer und irakischer Behörden.

Am Dienstagabend veröffentlichte der irakische Geheimdienst eine Erklärung zu einer Operation in Sulaymaniyya im Kurdistan, bei der mehrere hochrangige Mitglieder des Foxtrot-Netzwerks gleichzeitig in mehreren Provinzen festgenommen wurden. Laut Erklärung versuchte das Netzwerk, irakisches Territorium als Basis für kriminelle Operationen zu nutzen und ist eine gefährliche internationale Mafia, die in komplexe Verbrechen weltweit verwickelt ist. «Das Netzwerk versuchte, irakisches Territorium als Basis für seine kriminellen Operationen zu nutzen», hieß es in der Erklärung. Die schwedische Polizei bestätigte später, dass die Festnahme Ali Shehab, 21, betrifft, einen der engsten Vertrauten des Anführers Rawa Majid, der verdächtigt wird, mehrere Mordaufträge im vergangenen Jahr erteilt zu haben. Die Festnahme wurde bereits am Montag nach Monaten kontinuierlicher Überwachung und Zusammenarbeit zwischen kurdischen Sicherheitskräften und irakischem Geheimdienst angekündigt. «Nachrichtendienstliche Einschätzungen bestätigten, dass die Gruppe plante, irakisches Territorium als Drehscheibe zur Koordination und Ausweitung ihrer kriminellen Aktivitäten zu nutzen», teilte der kurdische Geheimdienst mit. Zunächst bestand Unsicherheit, ob die irakische Erklärung Shehab oder weitere Führer meinte. Caroline Wiklund vom nationalen Medienzentrum der Polizei sagte zunächst: «Wir prüfen die Informationen.» Sie klärte später, dass es sich um dieselbe Person handelt. Laut Polizei wurden keine weiteren Führer festgenommen, trotz irakischer Behauptungen, das Netzwerk sei zerschlagen. «Es handelt sich um dieselben Informationen, die wir gestern mitgeteilt haben», sagte Wiklund.

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