Festnahme von Foxtrot-Führer schwächt Netzwerk aber Risiken bleiben

Die Festnahme von Ali Shehab, einer Spitzenfigur der Foxtrot-Bande, im Irak wird als Durchbruch gegen das kriminelle Netzwerk gesehen. Die Polizei stuft Foxtrot, Rumba und das Dalen-Netzwerk als geschwächt ein, warnt jedoch vor einer fragilen Lage, in der Gewalt erneut aufflammen könnte. Etwa 20 Bandenmitglieder stehen noch auf der Polizeiliste.

Razziaen gegen das Foxtrot-Netzwerk im Irak haben zur Festnahme mehrerer hochrangiger Mitglieder geführt, darunter Ali Shehab, der als zentrale Führungsfigur unter Rawa Majid gilt. Dies erschwert es der Bande, neue Gewalttaten in Schweden zu planen, so die Polizei. Noa-Chef Johan Rydwik erklärt: „Unsere Einschätzung ist, dass ihre Fähigkeit, Gewalttaten in Schweden durchzuführen, abgenommen hat.“ Trotz der Fortschritte bleibt die Situation fragil. Eine Handvoll Akteure in der oberen Führungsebene unter Rawa Majid sind noch auf freiem Fuß, und die Polizei schätzt, dass etwa 20 Bandenmitglieder auf ihrer Liste stehen. Polizeichef Niclas Andersson merkt an: „Es gibt nicht viele Leute auf diesem Niveau, aber neue könnten auftauchen.“ Die geschwächten Netzwerke umfassen nicht nur Foxtrot, sondern auch Rumba und das Dalen-Netzwerk. Im vergangenen Jahr wurden 280 gesuchte Schweden festgenommen, doch die Polizei warnt, dass die Gewalt durch Bedrohungen gegen Kinder und Rekrutierung in die Kriminalität erneut zunehmen könnte. Diese Festnahmen sind ein Schritt vorwärts im Kampf gegen organisierte Kriminalität, Experten betonen jedoch die Notwendigkeit anhaltender Wachsamkeit, um eine Erholung zu verhindern.

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