Schwedische Leser reagieren auf Trumps Drohungen gegen Grönland

Leser von Dagens Nyheter äußern starke Meinungen zu den Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen das dänische Territorium Grönland. Mehrere Leserbriefe fordern NATO-Eingriffe und kritisieren den dänischen Verhandlungsansatz.

In einer Sammlung von Leserbriefen, die von Dagens Nyheter am 14. Januar 2026 veröffentlicht wurde, teilten Leser ihre Ansichten zu aktuellen Ereignissen, mit klarem Fokus auf die Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump zu Grönland. Jens Busch aus Schweden schlägt vor, dass Kanada und die 30 europäischen NATO-Länder sofort Truppen nach Grönland schicken, um den Drohungen gegen das dänische Territorium entgegenzuwirken. Er betont die Notwendigkeit einer koordinierten Reaktion des Bündnisses. Lars Wengrud aus Bromma reflektiert über Schwedens NATO-Mitgliedschaft, die nach einem halben Jahrhundert außerhalb des Bündnisses begann. Er argumentiert, dass sie das Land unsicherer gemacht und zu Schuldenaufbau für die Verteidigung gezwungen habe, während Steuern für Gutverdiener gesenkt werden. Bror Tegelid aus Östersund sieht die US-Forderungen als Versuch, die Hegemonie über Grönland von Dänemark zu übertragen. Als neue Mitglieder, bemerkt er, haben Finnland und Schweden wenig Wahl, als der NATO-Führung zu folgen und sich an die Rolle der USA anzupassen. Peter Larsen aus Rönninge kritisiert dänische und grönländische Minister dafür, ins Weiße Haus zu „kriechen“. Er meint, die USA sollten nach Kopenhagen reisen, um zu verhandeln, anstatt dass Dänemark sich unterwirft. Diese Stimmen spiegeln die Bedenken schwedischer Leser über geopolitische Spannungen in der Arktis wider, verbunden mit Schwedens kürzlicher NATO-Beitritt und breiteren Debatten über die Zukunft des Bündnisses.

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