NATO-Chef hat mit Trump über Grönland gesprochen

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage auf Grönland und in der Arktis gesprochen. Rutte gab dies auf der Plattform X bekannt und freut sich auf ein Treffen mit Trump in Davos später diese Woche. Das Gespräch erfolgt inmitten von Trumps Androhungen mit Zöllen gegen mehrere Länder, darunter Schweden und Dänemark, falls die USA Grönland nicht übernehmen dürfen.

NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump über die Sicherheitslage auf Grönland und in der Arktis geführt. Rutte teilte dies am 18. Januar 2026 auf der Plattform X mit. Im Beitrag schrieb er: “Talade med USA:s president gällande säkerhetssituationen på Grönland och Arktis. Vi kommer att fortsätta arbeta med det här och jag ser fram emot att träffa honom i Davos senare i veckan”.Trump plant, nächste Woche am Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Alpendorf Davos teilzunehmen. Der Hintergrund des Gesprächs ist Trumps Erklärung vom Samstag, in der er Zölle gegen Schweden, Dänemark und mehrere andere Länder androhte, falls die USA Grönland, die größte Insel der Welt, nicht übernehmen dürfen.Die EU hat sich konsequent gegen eine solche Übernahme durch die USA ausgesprochen und die Souveränität Grönlands betont. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat gewarnt, dass eine solche Maßnahme aus Washington das Ende der NATO bedeuten würde. Das Gespräch zwischen Rutte und Trump unterstreicht die anhaltenden Spannungen um die Arktis und die strategische Bedeutung Grönlands im geopolitischen Kontext.

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