Taifa Leo stellt klar: Besteck-Verbot in Mombasa war Aprilscherz

Taifa Leo hat klargestellt, dass der Bericht über ein angebliches Verbot von Löffeln, Gabeln und Messern in Restaurants auf der Insel Mombasa durch die County Assembly von Mombasa ein Aprilscherz war. Eine solche Maßnahme wurde von der Versammlung weder beschlossen noch als Gesetz verabschiedet. Der Artikel wurde am 1. April mit humoristischer Absicht veröffentlicht.

Taifa Leo veröffentlichte am Dienstag einen Artikel, in dem behauptet wurde, die County Assembly von Mombasa habe ein neues Gesetz verabschiedet, das Löffel, Gabeln und Messer in allen Restaurants auf der Insel Mombasa verbietet. Die Maßnahme sollte angeblich die Swahili-Kultur fördern, indem Gäste dazu ermutigt werden, gemäß der Küstentradition mit den Händen zu essen. Unternehmen wären verpflichtet gewesen, Einrichtungen zum Händewaschen und Hygienehinweise bereitzustellen. Zuwiderhandlungen hätten Bußgelder oder den Entzug der Lizenz zur Folge gehabt. Ein Ratsmitglied wurde mit den Worten zitiert: „Kula kwa mikono ni sehemu muhimu ya utamaduni wetu na ni utambulisho tunaotaka kuuonyesha ulimwengu.“ (Mit den Händen zu essen ist ein wichtiger Teil unserer Kultur und die Identität, die wir der Welt zeigen wollen.) Die Zeitung veröffentlichte später eine Klarstellung, dass der Bericht ein #AprilFoolsDay- und #SikukuuYaWajinga-Scherz gewesen sei und keine Änderungen an der Politik des Bezirks vorgenommen wurden. Die in dem satirischen Beitrag zitierten Akteure der Tourismusbranche lobten diesen dafür, Mombasa als kulturelles Zentrum zu positionieren, obwohl einige Einwohner Bedenken äußerten.

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