Tveta schließt nicht lizenziertes College in Tigoni

Die Technical and Vocational Education and Training Authority (TVETA) hat das College "Initiative for Skills Empowerment" in Tigoni geschlossen, da es ohne Lizenz betrieben wurde. Die Einrichtung setzte Studierende einer gefälschten Ausbildung und wertlosen Zertifikaten aus. Die Schließung ist Teil einer landesweiten Razzia gegen nicht lizenzierte Einrichtungen.

Die TVETA hat in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsteam des Unterbezirks Limuru das College wegen Verstoßes gegen das TVET-Gesetz, CAP 210A, geschlossen. Die TVETA erklärte: "In Partnerschaft mit dem Sicherheitsteam des Unterbezirks Limuru wurde das College 'Initiative for Skills Empowerment' in Tigoni geschlossen. Die Einrichtung operierte illegal ohne Registrierung und verstieß damit in vollem Umfang gegen das TVET-Gesetz CAP 210A."Das Programm begann als spendenfinanzierte Initiative, die Jugendlichen kostenlose Qualifizierungskurse anbot, wurde jedoch später von einer gemeindebasierten Organisation übernommen. Sie begann, Gebühren für Kurse wie Klempnerarbeiten und Friseurhandwerk zu verlangen, ohne über qualifizierte Dozenten, Lehrpläne oder Schulungseinrichtungen zu verfügen. Die Studierenden entdeckten, dass ihre Zertifikate gefälscht und nicht anerkannt waren, nachdem ihnen externe Prüfungen versprochen worden waren.Der stellvertretende Bezirkskommissar von Kiambu County, Harrison Mutevwa, leitete den Einsatz und ordnete an, dass die Einrichtung das von ihr genutzte öffentliche Gelände räumen müsse. Er wies lokale Verwalter darauf hin, solche Aktivitäten künftig nicht mehr zu dulden.Die Schließung in Tigoni folgt auf eine kürzliche Konfrontation mit dem Kenya Institute of Management, bei der die TVETA die Einrichtung wegen nicht akkreditierter Kurse schloss. Paul Wanyeki, Leiter der Compliance-Abteilung bei der TVETA, forderte betroffene Studierende dazu auf, rechtliche Schritte einzuleiten, und riet allen TVET-Lernenden, die Registrierung ihres Colleges auf dem offiziellen Portal zu überprüfen. Die Behörde hat anderen Einrichtungen eine 21-tägige Frist zur Legalisierung gesetzt, andernfalls droht ihnen die Schließung. Dies ist Teil einer konzertierten Aktion in den Bezirken Kiambu und Machakos.

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