Zwei Brüder wegen Betrugs an Schwester um Anteile an Gesellschaft angeklagt

Zwei Söhne des ehemaligen Generalstaatsanwalts James Karugu sind angeklagt worden, ihre Schwester um Anteile an einem Kaffeehandelsunternehmen im Wert von mehreren Milliarden Schilling zu betrügen. Eric Mwaura Karugu und Benjamin Githara Karugu sowie Jane Wangechi Kabiu haben vier Anklagepunkte vor dem Milimani-Gericht bestritten. Der Fall dreht sich um die Übertragung von Anteilen von einer Firma zur anderen ohne Genehmigung.

James Karugu, der während der Amtszeit des verstorbenen Daniel arap Moi als Generalstaatsanwalt diente, hat zwei Söhne, die in diesen Fall verwickelt sind. Eric Mwaura Karugu und Benjamin Githara Karugu stehen gemeinsam mit Jane Wangechi Kabiu, der Sekretärin der Familienunternehmen, vor Gericht. Das Trio erschien vor der leitenden Untersuchungsrichterin Dolphina Alego am Milimani-Gericht und plädierte nicht schuldig auf die Anklage des gemeinschaftlichen Betrugs an ihrer Schwester Victoria Nyambura Karugu.

Die Staatsanwälte behaupten, sie hätten Victorias Anteile von Mathara Holdings Limited zu Centurion Holdings Limited ohne ihre Zustimmung übertragen. Kabiu wird einzeln wegen betrügerischer Durchführung der Übertragung und Einreichung gefälschter Formulare beim Handelsregister angeklagt. Mwaura und Githara werden beschuldigt, dem DCI-Beamten Peter Ouma am 5. Februar 2025 falsche Angaben gemacht zu haben, indem sie behaupteten, die Übertragungsformulare von Victoria erhalten zu haben.

Die Anklageschrift gibt an, dass diese irreführenden Aussagen eine polizeiliche Untersuchung auslösten. Der Verteidiger Philip Murgor berief sich auf ihr verfassungsmäßiges Recht auf Kaution und wies darauf hin, dass Victoria ihrer Anteile beraubt wurde und Gerechtigkeit erforderlich sei. Das Gericht setzte für jeden eine Kaution von 1,5 Millionen Schilling mit zwei Bürgen oder 750.000 Schilling in bar fest. Ihr Antrag, die Anklage zu bestreiten, scheiterte, und letzte Woche versäumten sie eine Gerichtstermin wegen gesundheitlicher Probleme.

Der Termin ist auf den 20. Januar 2026 angesetzt, während die Familie mit einem Streit um Anteile am Kaffeegeschäft ringt.

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