Ukrainischer MMA-Champion Yaroslav Amosov unterschreibt bei UFC nach Kriegsdienst

Yaroslav Amosov, ein ukrainischer Mixed-Martial-Arts-Champion, pausierte seine Profikarriere, um 2022 seine Heimatstadt Irpin gegen russische Truppen zu verteidigen. Der ehemalige Bellator-MMA-Weltergewichts-Titelträger holte seinen Champion-Gürtel während der Befreiungsmaßnahmen zurück. Nun, vier Jahre später, hat er sich der UFC angeschlossen, der weltweit führenden MMA-Promotion.

Yaroslav Amosov, eine prominente Figur im ukrainischen Mixed Martial Arts, legte 2022 seine erfolgreiche Karriere auf Eis, um am Kampf gegen die russische Besatzung in seiner Heimatstadt Irpin teilzunehmen. Als ehemaliger Bellator-MMA-Champion im Weltergewicht trug Amosov zur Befreiung der Region bei, während der er seinen Champion-Gürtel aus dem Keller seiner Mutter holte. Dies markierte eine bedeutende Pause in seiner professionellen Laufbahn im Oktagon. Amosov hatte sich vor dem Konflikt in Bellator MMA einen starken Ruf erarbeitet. Nach der Rückholung seines Gürtels richtete er seinen Blick auf die Rückkehr zum Wettkampf. Vier Jahre nach den Ereignissen in Irpin hat Amosov einen bemerkenswerten Comeback hingelegt, indem er bei der Ultimate Fighting Championship (UFC) unterschrieb, die als führende Organisation im Mixed Martial Arts gilt. Dieser Schritt markiert seinen Wiedereinstieg in die Sportart auf höchstem Niveau und ermöglicht es ihm, nach seinem Kriegsdienst wieder Kämpfe im Oktagon zu bestreiten.

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