Die SINDESS-Subdirektion am Hospital Departamental San Antonio de Pitalito veröffentlichte am 28. Juli 2026 einen offenen Brief an den Gouverneur und die Öffentlichkeit.
Die Gewerkschaft äußerte ihre Besorgnis über längere Arbeitszeiten, verkürzte Urlaubszeiten sowie das Fehlen von Freizeitausgleich für Sonntags- und Feiertagsarbeit. Mehr als tausend Beschäftigte sind ausgelagert, während weniger als 1 Prozent des Personals fest angestellt ist; viele arbeiten unter prekären Bedingungen ohne Prämien oder Urlaub. Eine psychosoziale Risikobewertung ergab ein hohes Gefährdungspotenzial, das die psychische Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigt. Zwar besteht ein Dialogforum mit dem Arbeitsministerium und dem CUT, doch die Verwaltung legte während der Sitzung keine Vorschläge vor. Die Gewerkschaft lud verschiedene Stellen, darunter das städtische Ombudsbüro und das Ombudsbüro, ein, den Prozess zu begleiten, um die Einhaltung erworbener Arbeitsrechte sicherzustellen.