Der Vihiga-Senator Godfrey Osotsi befand sich unter den 39 Personen an Bord eines Flugzeugs, das am 20. März 2026 am Wilson Airport notlandete. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, der Senator kritisierte jedoch das Fehlen von Rettungsdiensten. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.
Am Abend des Freitags, den 20. März 2026, kam ein aus Kisumu kommendes Flugzeug bei der Landung am Wilson Airport von der Landebahn ab, was von den Behörden als Pistenverlassen eingestuft wurde. Das Flugzeug hatte 34 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord, insgesamt 39 Personen, die laut Bestätigung der Kenya Airports Authority (KAA) alle unverletzt blieben. Die KAA teilte mit: „Wir möchten bestätigen, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder wohlauf sind und keine Verletzungen gemeldet wurden. Das Flugzeug befindet sich weiterhin vor Ort und die Bergungsarbeiten laufen derzeit. Der Flughafenbetrieb am Wilson Airport verläuft weiterhin normal.“ Vihiga-Senator Godfrey Osotsi, der sich unter den Passagieren befand, berichtete: „Ich danke Gott für seinen Schutz, nachdem ich heute Abend einen Flugzeugunfall am Wilson Airport unbeschadet überstanden habe. Ich war einer der 39 Passagiere an Bord des Fluges.“ Er lobte den Piloten für sein „bemerkenswertes Können und seine Geistesgegenwart“, mit der er das Flugzeug von der Landebahn steuerte und so ein schlimmeres Ergebnis sowie einen möglichen Brand verhinderte. Osotsi kritisierte die Notfallmaßnahmen: „Es ist zutiefst beunruhigend, dass trotz der Bemühungen des Piloten, Leben zu retten, keine sofortigen Rettungsaktionen durch das Flughafenmanagement eingeleitet wurden. Es war kein Krankenwagen vor Ort.“ Der Vorfall ereignete sich kurz nach Osotsis jüngstem Antrag im Senat auf eine Stellungnahme zu Sicherheitsbedenken am Wilson Airport, darunter eine überflutete Landebahn und defekte Beleuchtung. „Die heutigen Ereignisse haben diese Sorgen nur noch verstärkt. Die Landebahn war überflutet und das Beleuchtungssystem funktionierte nicht ordnungsgemäß“, sagte er. Die KAA erklärte, dass die Untersuchungen fortgesetzt werden.