Vita Hästen schied aus den Playoffs der HockeyAllsvenskan nach einer Viertelfinal-Niederlage gegen Halmstad Hammers in drei Spielen hintereinander aus. Sportchef Tom Tärnström beschrieb das Gefühl als „eine große verfickte Leere“ in Kommentaren für die Norrköpings Tidningar. Trotz hoher Erwartungen durch Schlüsselneuzugänge blieb das Team hinter den Erwartungen zurück.
Vita Hästen, als Neulinge nach dem Aufstieg antretend, absolvierte eine starke Hauptrunde in der HockeyAllsvenskan, sah aber ihren Playoff-Lauf abrupt enden. Das Team verlor die Viertelfinalserie gegen Halmstad Hammers in drei aufeinanderfolgenden Partien, wobei das entscheidende Spiel mit 3:0 für Halmstad endete. Sowohl Marcus Eriksson als auch Mattias Bäckman, prominente Neuzugänge, die die Erwartungen angeheizt hatten, fehlten aus verschiedenen Gründen in jenem letzten Spiel, so Tärnström. Er gab die Enttäuschung unverblümt zu: „Eine große verfickte Leere. Wir hatten keinen Biss, sie haben fair gewonnen. Da gibt es nicht viel zu sagen, wir werden analysieren und weitermachen. Wir haben etwas begonnen, das gut werden wird.“ Tärnström betonte, dass der Klub am Anfang einer längeren Reise steht und eine gründliche Auswertung plant, ließ sich zu frühen Schlüssen jedoch nicht herreißen. Er hob die Anforderungen der Serie hervor, besonders für einen frisch Aufgestiegenen, und wie die Verpflichtungen erfahrener Spieler die Hoffnungen natürlich gesteigert hätten. „Die Erwartungen steigen, wenn man ein paar Namen holt. Das ist natürlich, und wir hofften, es würde uns weiterbringen, aber sie waren aus verschiedenen Gründen nicht da, sodass es nicht so lief, wie erhofft“, sagte er. Die Stimmung nach der Niederlage war von Niedergeschlagenheit geprägt.