Albin Nilsson, ein 27-jähriger Center, der zu seinem Heimatverein Troja-Ljungby zurückgekehrt war, drückte seine tiefe Enttäuschung nach der Niederlage in der Relegationsserie der Hockeyallsvenskan gegen Västerås aus. Trotz seiner 2 Tore und 1 Vorlage in fünf Spielen konnte Troja den Abstieg nicht verhindern. Nilsson spielte im entscheidenden letzten Spiel trotz einer Knie- und Fußverletzung und stellte den Einsatz für das Team in den Vordergrund.
Albin Nilsson war zu Troja-Ljungby zurückgekehrt, um den Verein beim Klassenerhalt in der Hockeyallsvenskan zu unterstützen. In der kritischen Relegationsserie gegen Västerås spielte der 27-Jährige eine zentrale Rolle und erzielte 2+1 Punkte in fünf Begegnungen. Troja konnte sich jedoch nicht gegen den Gegner durchsetzen, was nach dem entscheidenden letzten Spiel den Abstieg bedeutete. Nach der Partie sprach Nilsson unter Tränen mit Hockeynews und beschrieb die Niederlage als den bisher schwersten Moment seiner Karriere. „Det är tungt. Tungt som fan. Det är nog det jobbigaste i min karriär hittills“, sagte er. Er schrieb die Niederlage kleinen Details zu und merkte an: „Vi fick inte in puckarna idag. Och de får kontra in någon puck där, så nej, det är små detaljer som avgör.“ Während des Spiels erlitt Nilsson eine offensichtlich ernste Knie- und Fußverletzung, die mit Eis behandelt werden musste. Dennoch kehrte er zurück, um das Spiel zu beenden. „Ja, knät och foten har väl fått en liten törn. Men, det är sekundärt“, erklärte er und betonte, dass der Abstieg weit mehr schmerze. „Det andra (att åka ur) gör så jävla mycket ondare.“ Nilssons Einsatz war ungebrochen: „Nej, jag gör allt för den här föreningen när jag är på isen. Jag kan bryta ett ben, jag försöker ändå.“ Mit Blick auf die Zukunft blieb er optimistisch bezüglich des Vereins und verwies auf den starken Hockey-Geist in Ljungby: „Ja, det gör vi. Det är en sån hockeyanda i Ljungby. Vi kommer komma tillbaka.“ Über seine persönliche Zukunft hatte er angesichts des Fokus auf die Mannschaft noch nicht nachgedacht.