Die Dürre betrifft das gesamte Land; 97 Départements unterliegen Beschränkungsmaßnahmen, 41 haben die Krisenstufe erreicht.
Seit mehreren Wochen ausbleibender Regen und wiederholte Hitzewellen haben zu einer beispiellosen Lage geführt. Ein Viertel der kleinen Flüsse ist ausgetrocknet, wie aus der am Montag veröffentlichten aktuellen Bilanz hervorgeht.
Besonders betroffen ist Nouvelle-Aquitaine, wo 11 von 12 Départements den maximalen Schwellenwert erreicht haben. Vienne hat die Regeln verschärft, um die Trinkwasserreserven zu schonen; dazu gehören Verbote für das Befüllen privater Pools sowie das Bewässern von Rasenflächen und Grünanlagen ab 8 Uhr morgens.
Im Norden hat der Präfekt von Manche den nördlichen Cotentin ab dem 10. Juli unter Beschränkungen gestellt.