Am Morgen des 28. Dezembers wurde Yolanda Dussán durch einen Schuss ins Gesicht verletzt, während sie in einer Hahnenkampfarena in der ländlichen Vereda Las Damas von Algeciras, Huila, arbeitete. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus in Neiva gebracht und befindet sich außer Gefahr. Die Behörden ermitteln im Vorfall, ohne den Täter bisher identifiziert zu haben.
Der Vorfall ereignete sich gegen 3:40 Uhr am 28. Dezember in einer Hahnenkampfarena nahe der Vereda Las Damas im ländlichen Algeciras, einer Gemeinde, die als landwirtschaftliches Zentrum des Huila gilt. Yolanda Dussán, die dort beschäftigt war, wurde von einem Geschoss einer traumatischen Waffe am linken Jochbein getroffen, wobei auch Wange und Parietalregion betroffen waren.
Laut der Polizei des Huila erhielt das Krankenhaus in Algeciras einen Anruf über die Ankunft der verletzten Patientin. Einheimische beförderten sie rasch mit einem Fahrzeug ins kommunale medizinische Zentrum, wo sie Erste Hilfe erhielt, ehe sie per Krankenwagen in eine Klinik höherer Stufe in Neiva zur weiteren Abklärung schwerer Verletzungen verlegt wurde.
Die Polizei teilte mit: „Die Version der Gemeinde besagt, dass sie sich in der Hahnenkampfarena aufhielt, als sie mit einer traumatischen Waffe am linken Jochbein attackiert wurde, ohne dass der Aggressor identifiziert oder das Motiv des Angriffs geklärt werden konnte; er floh in unbekannte Richtung.“ Der Vorfall sorgt in der Region für Besorgnis und beleuchtet die Gewalt auf dem Land. Die Untersuchungen zur Ergreifung des Täters laufen, Motive und Täterdetails sind unbekannt.
Zum Glück ist Dussán stabil und außer Gefahr, doch der Vorfall unterstreicht die Sicherheitsprobleme in diesen Gebieten.