YPF-CEO Horacio Marín kündigte für Donnerstag, den 14. Mai, eine Kraftstoffpreiserhöhung um 1 % an. Der Schritt zielt darauf ab, durch das Preispuffersystem Schocks an der Zapfsäule zu vermeiden.
Die Ankündigung erfolgte am 13. Mai. Marín erklärte, dass die Anpassung auf einer detaillierten Analyse der Marktbedingungen sowie von Angebot und Nachfrage beruht.
Das Unternehmen wird das Preispuffersystem für weitere 45 Tage beibehalten. Dies soll verhindern, dass starke Schwankungen des internationalen Brent-Ölpreises direkt an die Verbraucher weitergegeben werden.
Marín stellte fest, dass YPF weiterhin eine Mikropreisgestaltung anwenden werde, um die Erträge basierend auf Zeitfenstern und geografischen Zonen zu maximieren. Das Unternehmen bekräftigte sein Engagement, die Nachfrage zu sichern, ohne dabei Aktionäre oder Kunden zu schädigen.