Kryptowährungen
Justiz untersucht Kryptowährungsgeschäfte von Manuel Adorni im Fall wegen angeblicher unrechtmäßiger Bereicherung
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Die Justiz untersucht die digitalen Währungsgeschäfte von Kabinettschef Manuel Adorni im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher unrechtmäßiger Bereicherung. Ministerin Patricia Bullrich forderte ihn auf, eine eidesstattliche Vermögenserklärung abzugeben, was zu internen Spannungen mit Karina Milei führte.
Führende Wirtschaftswissenschaftler versammelten sich zu einem vom Egyptian Center for Economic Studies veranstalteten Seminar, um zu erörtern, wie digitale Währungen die globale Finanzlandschaft verändern. Sie hoben die beispiellosen Herausforderungen für die Geldpolitik sowie die Notwendigkeit flexibler regulatorischer Rahmenbedingungen hervor. Die Redner betonten dabei sowohl die Innovationsmöglichkeiten als auch die erheblichen Risiken.
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Rafael Meruane, Mitgründer und CEO von Notbank by CryptoMarket, äußerte Interesse an der Bildung von Joint Ventures mit regulierten Banken, um Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte zu skalieren. Das ursprünglich aus Chile stammende Unternehmen, das nun in Delaware registriert ist, strebt Partnerschaften an, um Produkte wie Kredite anzubieten. Kürzlich ging es eine Partnerschaft mit einer Bank in Puerto Rico für Stablecoin-gebundene Konten ein.
Die Superintendencia de Industria y Comercio (SIC) Kolumbiens hat die sofortige Schließung mehrerer Unternehmen angeordnet, die biometrische Daten wie Iris-Scans gegen Kryptowährungszahlungen sammeln. Die Maßnahme folgt auf eine Untersuchung, die schwerwiegende Mängel in den Datenschutzprotokollen der Nutzer aufdeckte. Beamte warnen vor den Gefahren der Weitergabe biometrischer Informationen ohne angemessene Schutzmaßnahmen.