Spielberechtigung
FIFA vor Entscheidung über Nigarias Protest gegen DR Kongo
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Die FIFA wird am 16. Februar 2026 über Nigarias Beschwerde gegen die Demokratische Republik Kongo bezüglich angeblich nicht berechtigter Spieler in den afrikanischen Qualifikationen zur WM 2026 entscheiden. Der Nigeria Football Federation zufolge haben sechs kongolesische Spieler die Berechtigungsregeln durch unzulässige Nationalitätswechsel verletzt. Ein positives Urteil könnte Nigeria in die interkontinentalen Play-offs zurückführen.
Die All-NBA-Teams für 2026 wurden am Sonntagabend bekannt gegeben und heben Spieler hervor, die gemäß den Ligaregeln für verbesserte Maximalverträge infrage kommen.
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Österreich hat die FIFA-Erlaubnis erhalten, Carney Chukwuemeka von Borussia Dortmund und Paul Wanner von PSV Eindhoven für die Nationalmannschaft vor der WM zu berufen. Beide Spieler, in Österreich geboren, vertraten zuvor England bzw. Deutschland auf Jugendebene. Die Genehmigungen kommen, während Österreich sich auf seinen ersten WM-Auftritt seit 1998 vorbereitet.
Die FIFA hat den formellen Protest Nigérias abgewiesen, der unberechtigte Spieler im WM-2026-Quali-Playoff-Sieg der DR Kongo behauptet. Die Entscheidung bestätigt den Sieg der DR Kongo und schließt Nigeria von der direkten Qualifikation aus. Nigeria äußerte Enttäuschung, wird das Urteil aber respektieren.
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Der nigerianische Fußballverband hat bei der FIFA Beschwerde eingereicht und behauptet, dass der DR Kongo in ihrem jüngsten CAF-Playoff-Finale unberechtigte Spieler eingesetzt hat. Das Gesuch wirft Betrug bei der Nationalitätsänderung mehrerer Spieler vor und bedroht die WM-Qualifikationschancen des DR Kongo. Der DR Kongo weist die Herausforderung als saure Trauben eines schlechten Verlierers zurück.