Nigerias Sportchef bezeichnet FIFA-Klage gegen DR Kongo als „wasserdicht“

Der Vorsitzende der Nationalen Sportkommission Nigerias, Shehu Dikko, hat die Klage des Landes bei der FIFA bezüglich der Spielberechtigung von DR-Kongo-Spielern als „sehr wasserdicht“ bezeichnet und ihre rechtliche Grundlage betont, während sie geprüft wird nach der Elfmeterschießen-Niederlage der Super Eagles im Play-off. DR Kongo weist sie als Hintertür-Taktiken zurück.

Im laufenden Streit, ausgelöst durch Nigerias 4:3-Niederlage im Elfmeterschießen gegen DR Kongo in den afrikanischen Play-offs am 16. November für die WM 2026 – detailliert in unserer ersten Berichterstattung –, wirft der nigerianische Fußballverband (NFF) neun Spielern, darunter Aaron Wan-Bissaka und Axel Tuanzebe, vor, gegen die No-Dual-Nationality-Gesetze von DR Kongo verstoßen zu haben, um Freigaben zu erhalten.

NFF-Generalsekretär Mohammed Sanusi wiederholte, dass die FIFA „getäuscht“ wurde, da sie nationale Gesetze nicht durchsetzt, wobei die Spieler reportedly europäische Pässe hastig erworben haben.

Shehu Dikko stärkte in einem Interview bei Arise TV das Vertrauen: „Unser Fall ist sehr wasserdicht, wir sind keine sauren Verlierer, das ist Teil des Gesetzes. Es gibt Verdachtsmomente, dass einige Dinge nicht korrekt gelaufen sind... Sie haben ihre Position bei der FIFA wahrscheinlich falsch dargestellt.“ Er verwies auf das kürzliche Urteil der FIFA gegen Malaysia wegen Passirregelmäßigkeiten, das zu verwirkten Spielen führte.

Der Verband von DR Kongo bezeichnete die Petition als „Anwalts-Tricks“ von „schlechten Verlierern“ auf Instagram und betonte, dass die WM Würde erfordert. FIFA-Statuten erlauben einen Verbandswechsel mit neuem Pass, doch Konflikte mit nationalem Recht entstehen, wie in früheren Fällen gegen Südafrika, Äquatorialguinea und andere mit Abzügen oder Umstürzen.

Eine erfolgreiche Petition könnte Nigeria für die interkontinentalen Play-offs im März zurückbringen und eine erneute WM-Pause seit 2018 vermeiden. Dikko betonte: „Das geht nicht um Emotionen. Es geht um das Gesetz. Wenn Regeln gebrochen wurden, muss Gerechtigkeit walten.“ Nigerianische Fans diskutieren die Sache und hoffen auf eine Wende.

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