FIFA weist Nigérias Protest wegen Spielerberechtigung der DR Kongo zurück

Die FIFA hat den formellen Protest Nigérias abgewiesen, der unberechtigte Spieler im WM-2026-Quali-Playoff-Sieg der DR Kongo behauptet. Die Entscheidung bestätigt den Sieg der DR Kongo und schließt Nigeria von der direkten Qualifikation aus. Nigeria äußerte Enttäuschung, wird das Urteil aber respektieren.

Am 18. Dezember 2025 wies das Schiedsgericht der FIFA einen Protest des Nigeria Football Federation (NFF) gegen den Einsatz angeblich unberechtigter Spieler der DR Kongo in ihrem entscheidenden afrikanischen Quali-Playoff im vergangenen Monat zurück. Das Spiel endete 1:1, bevor die DR Kongo 4:3 im Elfmeterschießen gewann und ihren Platz in den interkontinentalen Playoffs um die zwei letzten WM-2026-Plätze sicherte.

Die Beschwerde Nigérias zielte auf sechs bis neun Spieler der DR Kongo ab, viele europabasiert mit doppelter Staatsbürgerschaft, die angeblich gegen das kongolesische Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft verstießen. NFF-Generalsekretär Mohammed Sanusi sagte: „Die kongolesischen Regeln verbieten die doppelte Staatsbürgerschaft... Die FIFA wurde getäuscht, sie freizugeben. Es ist nicht FIFA-Sache, kongolesisches Recht durchzusetzen.“ Die NFF argumentierte, dass die FIFA auf eingereichte Dokumente vertraut, die sie als gefälscht bezeichneten.

Der Verband der DR Kongo, Fecofa, wies die Vorwürfe zurück und betonte, dass alle Spieler vorab von der FIFA geprüft und genehmigt wurden. In einer Social-Media-Erklärung hieß es bei Fecofa: „Wenn ihr nicht auf dem Platz gewinnt, versucht es nicht durch die Hintertür... Die WM muss mit Würde und Vertrauen gespielt werden – nicht mit Anwalts-Tricks.“ Die FIFA-Prüfung bestätigte die Einhaltung ihrer Berechtigungsstatuten und betonte, dass internationale Regeln, nicht nationales Recht, die Spielerauswahl regeln.

Das Urteil lässt das Ergebnis bestehen, ohne Nachspiel oder Punkte für Nigeria. Nigerianische Offizielle äußerten Frustration, bestätigten aber Respekt vor der Entscheidung und lenken den Fokus nun auf die Unterstützung afrikanischer WM-Vertreter. Der Fall unterstreicht Spannungen im afrikanischen Fußball bezüglich Diasporaspielern und widersprüchlicher Staatsbürgerschaftsgesetze, da Teams wie die DR Kongo Kader aus dem Ausland aufbauen. Keine Berufungen erwartet, da FIFA-Entscheidungen zu Berechtigungen final sind.

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